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<title>DEP26 - Artículos de revista</title>
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<subtitle>Dpto. Filología Francesa y Alemana - Artículos de revista</subtitle>
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<updated>2026-04-25T16:09:56Z</updated>
<dc:date>2026-04-25T16:09:56Z</dc:date>
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<title>Die Negation im DaF-Unterricht. Neue Perspektiven durch Chunks im Kontrast mit dem Spanischen</title>
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<name>Gierden, Carmen</name>
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<updated>2026-04-25T10:27:09Z</updated>
<published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Negation im Deutschen stellt ein vielschichtiges linguistisches Phänomen dar, das sich in unterschiedlichen Strukturen und Gebrauchskontexten zeigt. Der vorliegende Beitrag beschreibt zentrale Aspekte der Verneinung anhand typischer Chunks und entwickelt auf Basis einer Frequenzanalyse eine Negationstypologie mit festen lexikalischen Sequenzen des Deutschen im Kontrast zum Spanischen. Diese Sequenzen werden für die Referenzniveaus A2 und B1 (GeR) in kleinere, didaktisch handhabbare Chunks aufbereitet. Durch die Arbeit mit häufig vorkommenden Ausdrücken und Strukturen erhalten DaF-Lernende mit Spanisch als Erstsprache die Möglichkeit, ein intuitives Verständnis für den Gebrauch deutscher Negationen zu entwickeln. Insgesamt zeigt sich, dass der Einsatz von Chunks neue Perspektiven für den DaF-Unterricht eröffnet und das Erlernen der Verneinung deutlich erleichtert.
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<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Linguistische und didaktische Aspekte der indirekten Rede</title>
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<updated>2026-04-25T10:20:38Z</updated>
<published>2004-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der vorliegende Artikel untersucht die zentrale Rolle der indirekten Rede in der deutschen Gegenwartssprache und ihre besondere Relevanz für den Fremdsprachenunterricht, insbesondere für spanischsprachige Lernende. Neben der syntaktischen Einordnung als Inhaltssatz, der semantischen Funktion der mittelbaren Wiedergabe und der pragmatischen Modalitätskomponente wird der Konjunktiv als Referatmodus hervorgehoben. Er fungiert sowohl in abhängigen Sätzen der indirekten Rede als auch in syntaktisch selbständigen Formen der berichteten Rede als Normalmodus, wie einschlägige Grammatiken und Forschungsliteratur zeigen. Der Beitrag betont den Vorrang des Konjunktivs I aus funktionalen, stilistischen und quantitativen Gründen und beschreibt ein induktives didaktisches Vorgehen, bei dem Lernende direkte und indirekte Redestellen identifizieren. Dabei wird sichtbar, dass Referatmarkierung auf verschiedenen sprachlichen Ebenen (lexikalisch, grammatisch und syntaktisch) realisiert wird. Der Artikel plädiert für eine systematische, funktional orientierte Vermittlung, die Lernende auf die hohe Frequenz und kommunikative Bedeutung indirekter Rede vorbereitet.
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Zusammenbildung und Valenzänderung: Nutzung und Systematisierungsversuch für DaF</title>
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<updated>2026-04-22T19:00:40Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der Beitrag untersucht die Zusammenbildung als querliegenden Wortbildungsprozess und zeigt, wie sich durch Transformationen und Substitutionen valenzbezogene Bedeutungsverschiebungen systematisch erfassen lassen. Ausgehend von valenztheoretischen und dependenzgrammatischen Ansätzen wird demonstriert, wie komplexe Zusammenbildungen, etwa Dickfelligkeit im Verhältnis zu ein dickes Fell haben, semantisch und strukturell miteinander verknüpft sind. Der Artikel entwickelt ein Modell zur Systematisierung solcher Relationen und diskutiert dessen didaktisches Potenzial für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache. Dabei wird argumentiert, dass die explizite Arbeit mit valenzsensitiven Wortbildungsprozessen Lernenden einen vertieften Zugang zu idiomatischen und derivativen Strukturen ermöglicht und so sowohl Sprachbewusstheit als auch produktive Wortschatzarbeit fördert.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>En torno a la formalización y el estatuto categorial de las lexías sufijadas en –bar</title>
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<updated>2026-04-21T19:21:11Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">This paper deals with the linguistic category of modal lexemes ending in -bar. These lexemes are studied within the framework of relative modality in order to analyse their function as modal expressions and sentence operators. The modal base is influenced by the conversational background, which determines the accessibility relations among possible worlds. The analysis aims to demonstrate that the meaning of -bar is connected to the dual meaning of the modal verb können, referring to both possibility and epistemic inference.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Lexikalische Innovationen in Kontaktsituationen. Neologismen aus der Sicht des Deutschlerners</title>
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<updated>2026-04-21T19:21:10Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Für lexikalische Innovationen in Kontaktsituationen – wie die des Deutschen mit anderen Sprachen – stehen entweder heimische Bildungen oder lexikalisches Lehngut (Fremdwörter, Lehnübersetzungen, Lehnbe­deutungen usw.) zur Verfügung. In der sprachlichen Realität übernehmen die Sprecher das Fremdwort nicht immer bereitwillig, sondern ziehen subtilere Neubildungen oder den Weg der Übersetzung vor. Der vorliegende Beitrag möchte insbesondere an diesem Punkt – dem der Neologie – ansetzen und einigen Fragen nachgehen, auf welchen Wegen das Deutsche den Wortschatz bereichert, wie das Wortschatzgebiet auf neue Bezeichnungsbedürfnisse reagiert und wie man den Deutschlerner auf diese Entwicklungstendenzen auf profitable Weise aufmerksam machen kann. Bei der Neologismenbildung soll auf theoretische Grundannahmen – wie Akzeptabilität, Variation, Rekursivität und Motiviertheit potentieller Wortbildungskonstruktionen – zurückgegriffen werden.&#13;
Diese Neologismen tragen dazu bei, dass sich der Wortschatz einer Sprache im Vergleich zu grammatischen Eigenschaften ständig verändert. Diese Veränderungen müssen im Fremdsprachenunterricht berücksichtigt werden, was aber oft nicht geschieht. Aus diesem Grund möchten wir im praktischen Teil unseres Beitrags gezielt auf Wortschatzarbeit eingehen, wobei diese aber keinen isolierten Aufgabenbereich darstellt, sondern sich mit den sprachlichen Fertigkeiten Lesen, Hörverstehen, Sprechen und Schreiben in Verbindung bringen lässt.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Tischlein Style Dich!: Sintagmas aglutinados codificables en el ámbito de la Tischkultur.</title>
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<updated>2026-04-20T19:01:48Z</updated>
<published>2019-03-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">La presente investigación ofrece una visión de conjunto de los compuestos neológicos obtenidos por aglutinación en lengua alemana, especialmente de aquellos que constan de más de dos entidades léxicas, en el ámbito de especialidad de la Tischkultur. Entre sus objetivos primordiales está, por una parte, desde un enfoque onomasiológico presentar estos tecnolectos en torno a los términos básicos Gedeck, Tischschmuck, Menüfolge y Etikette y, por otra, a través del trasvase a la lengua española, hallar equivalencias totales o parciales y proponer, en su caso, soluciones denominativas. Todo ello con el fin de hallar las nuevas tendencias en la lexicogénesis del alemán, así como aportar nuevas entradas y completar los archivos lexicográficos existentes.
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<dc:date>2019-03-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>La traducción pedagógica como ejercicio integrativo en la didáctica del alemán como LE</title>
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<updated>2026-04-20T19:01:47Z</updated>
<published>2003-12-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">El presente artículo reivindica la vigencia pedagógica de la traducción en la enseñanza-aprendizaje del alemán, disciplina que durante décadas fue relegada debido a la influencia negativa del modelo didáctico asociado a las lenguas clásicas. Partiendo de esta constatación, se plantea una reflexión constructiva sobre el papel, la función y la finalidad de la traducción en el aula, con el objetivo de restituirle la importancia que merece y dotarla de un marco teórico actualizado. Asimismo, se examina la interacción entre lengua y cultura, entendida como un proceso en el que la adquisición de contenidos culturales trasciende la superficie lingüística. Este enfoque permite profundizar en la disociación entre las lenguas en contacto y en el reconocimiento de sus divergencias léxicas, morfosintácticas y discursivas, aspectos fundamentales para una competencia traductora y comunicativa más consciente y matizada.
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<dc:date>2003-12-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Las formas müsste, dürfte y könnte en la lengua alemana actual para la expresión de una modalidad determinada</title>
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<updated>2026-04-15T19:00:53Z</updated>
<published>1998-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">El presente artículo ofrece un análisis exhaustivo de las formas modales müsste, dürfte y könnte en el alemán contemporáneo, destacando su papel en la expresión de la modalidad subjetiva y su progresiva lexicalización en la lengua estándar y coloquial. A través de una revisión crítica de gramáticas alemanas y de la observación docente, se evidencia la insuficiente atención que estas formas reciben en la enseñanza del alemán como lengua extranjera, pese a su relevancia pragmática y comunicativa. las variantes en pretérito imperfecto de subjuntivo cumplen funciones esenciales: expresar conjetura, hipótesis, deseo o cortesía; intensificar la intencionalidad del hablante; y orientar al interlocutor sobre la interpretación del mensaje. Se concluye que la integración sistemática de estas formas en la formación lingüística es indispensable para alcanzar una competencia comunicativa auténtica, viva y eficaz, capaz de reflejar los matices psicológicos y sociales inherentes al uso modal en alemán.
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<dc:date>1998-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Relevant aspects about German prepositions for Spanish speakers</title>
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<updated>2026-04-13T19:01:29Z</updated>
<published>2019-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">This paper aims to prove that the German preposition is a grammatical category that,from a structural-functional perspective and also from a discursive one, is nothing to sniff at. This is so due to the treatment it has received for the last 80 years or so by traditional grammar. It has been undervalued by considering it a tiny item (Hoffmann,2010: 52) with an aspect of minor category (Bednarský,2002: 85) and atony (Alcina &amp;Blecua,1991: 496). In line with this we believe that its importance should be nuanced for the progress of the discipline. So this paper will focus on defining and systematizing prepositional constructions from a syntactic, pragmatic-discoursive perspective. This should be useful to Spanish speakers to better understand the functioning of the German language in this aspect. To fully configure its sense,our emphasis will be in the selective relations steered by the verb valency and the speaker’s intention alluding to the Spanish language.
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<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Consideraciones lingüístico-estilísticas en torno a los tiempos de futuro en almén y sus posibles traducciones al español</title>
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<updated>2026-04-13T19:01:26Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">El presente estudio analiza los tiempos de futuro en alemán desde una perspectiva lingüístico‑estilística y examina sus posibles traducciones al español. Tras revisar las principales aportaciones teóricas de la segunda mitad del siglo XX, que oscilan entre interpretaciones temporalistas, modalistas y modelos integradores basados en la cronotesis, se muestra cómo el futuro alemán, especialmente la construcción werden + infinitivo simple, presenta un comportamiento semántico próximo al de los operadores modales. El estudio sostiene que las proposiciones con futuro poseen un valor veritativo abierto, pues su verificación depende de la realización posterior del evento, lo que las aproxima a estructuras condicionales. Asimismo, se destaca la capacidad del futuro para reflejar la postura subjetiva del hablante y para vehicular distintos grados de inferencia: observaciones subjetivas frente a objetivas, presencia o ausencia de trasfondo lingüístico, y conclusiones especulativas frente a empíricas. A partir de estos rasgos, se discuten las implicaciones traductológicas para el español, subrayando la necesidad de atender a la dimensión pragmática y al equilibrio entre valores temporales y modales para lograr equivalencias discursivas precisas.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eine statischtische Studie zum Konjunktivgebrauch unter besonderer Berücksichtigung des würde+Infinitiv-Gefüges im heutigen Deutsch</title>
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<updated>2026-04-13T19:01:25Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die vorliegende Studie untersucht den Gebrauch des Konjunktivs in der geschriebenen deutschen Gegenwartssprache und widmet der Entwicklung der würde + Infinitiv-Periphrase besondere Aufmerksamkeit. Auf Basis der deskriptiven Sprachstatistik werden Frequenz, Regularitäten und funktionale Besonderheiten synthetischer und analytischer Konjunktivformen erhoben. Das Korpus umfasst sieben literarische und trivialliterarische Werke aus den Jahren 1958 bis 1997, die aleatorisch ausgewählt wurden, um eine möglichst breite Repräsentativität der Literatursprache zu gewährleisten.&#13;
Die Analyse zeigt, dass die würde-Form vor allem in Konditionalsätzen und verwandten Strukturen dominiert, häufig als Ersatzform für ambivalente oder veraltete synthetische Konjunktivformen, ohne dabei semantische Unterschiede zu erzeugen. Besonders auffällig ist ihr formelhafter Gebrauch im Bereich des Konjunktiv Modestatis und der höflichen Redeweise, der bei bestimmten Autoren stark vertreten ist. Seltene Erscheinungen wie würde + Infinitiv II oder Kombinationen mit Modalverben treten im Korpus kaum auf. Insgesamt bestätigt die Untersuchung eine klare Tendenz zur funktionalen Erweiterung und Stabilisierung der würde-Periphrase, insbesondere in konditionalen Kontexten und irrealen Vergleichssätzen, was sowohl für linguistische Modellierungen als auch für die Sprachdidaktik relevante Implikationen hat.
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<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>En torno a una metodología interpretativa para la detección de neologismos de registro en lengua alemana</title>
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<updated>2026-04-10T19:00:47Z</updated>
<published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">La incesante lexicogénesis en lengua alemana, ya sea primaria o secundaria, en los registros del género digital página comercial turística hace que la frecuencia con la que se tope el estudioso de la lengua alemana (neólogo o traductor) sea muy elevada. En este sentido, el propósito de la presente investigación estriba en hallar herramientas de codificación útiles para la detección de eductos neológicos en el ámbito de especialidad del turismo de bienestar. Para ello se proponen estrategias y recursos paralingüísticos, lingüísticos y cognitivos que puedan ayudar a reconocer dichas entidades para su posterior validación como neologismos en alemán como lengua extranjera.
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<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Los constituyentes fähig-, fest-, -pflichtig y -wert: entre la composición y derivación.</title>
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<updated>2026-04-09T19:00:43Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Este artículo examina el estatus controvertido de los afijoides, en particular los constituyentes alemanes ‑fähig, ‑fest, ‑pflichtig y ‑wert, dentro de los procesos de formación de palabras. A partir de una revisión de criterios léxico‑morfológicos y clasificatorios, se analizan las dificultades que plantea su delimitación a caballo entre composición y derivación, un problema recurrente en la tradición lingüística alemana y soviética. El estudio argumenta que estos elementos no encajan plenamente en ninguna de las categorías tradicionales y propone, como solución teórica, la aceptación de una zona de transición (Übergangszone) que permita describir de manera más precisa su comportamiento híbrido. Con ello, el artículo contribuye a la clarificación conceptual de los pseudoafijos y a una comprensión más matizada de los mecanismos de formación léxica en alemán.
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<title>La neologicidad en su vertiente más amplia, con especial atención a los ocasionalismos</title>
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<updated>2026-04-09T19:00:42Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">El artículo reexamina el concepto de neologicidad y lo sitúa como una propiedad constitutiva de los sistemas lingüísticos, vinculada al potencial generativo de la morfología derivativa. Frente a una visión centrada en neologismos aislados, se propone un enfoque que integra productividad morfológica, extensión semántica y factores discursivos en la creación de nuevas unidades léxicas. En este marco, se argumenta la pertinencia de desarrollar un diccionario alemán–español que documente de manera sistemática los mecanismos derivativos y las formaciones emergentes, contribuyendo así a los debates actuales en neología, lexicología contrastiva y lexicografía aplicada.
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<title>Frecuencia del subjuntivo en la obra de Peter Handke</title>
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<updated>2026-04-02T19:00:42Z</updated>
<published>1996-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">El presente estudio examina la vitalidad, obsolescencia y frecuencia de uso del subjuntivo alemán en la obra literaria de Peter Handke, con el objetivo de determinar si la marcada reducción del subjuntivo observada en la lengua hablada contemporánea encuentra también reflejo en la producción escrita de un autor representativo de la literatura moderna. A partir del análisis sistemático de un corpus significativo de textos narrativos y ensayísticos de Handke, se evalúa la persistencia funcional del subjuntivo, atendiendo a su distribución, recurrencia y valores semántico-pragmáticos. El estudio revela hasta qué punto estos modos verbales mantienen su carga estilística tradicional, asociada a la distancia enunciativa, la modalización epistémica y la representación del discurso referido, o si, por el contrario, presentan signos de desgaste y sustitución por formas perifrásticas u otras estrategias expresivas. El trabajo contribuye así a una comprensión más matizada del lugar que ocupa la modalidad en la literatura alemana reciente y de su evolución frente a los cambios lingüísticos documentados en el registro oral.
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<title>Zur kommunikativen Funktion von irrealen Vergleichssätzen. Ein ideographischer Gliederungsversuch für den Grammatikunterricht.</title>
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<updated>2026-03-27T20:02:39Z</updated>
<published>2001-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der Beitrag untersucht irreale Vergleichssätze des Deutschen als spezifische Ausprägung bedingt modalisierter Propositionen. Im Zentrum steht die formale und semantische Modellierung jener Strukturen, in denen Vergleichsrelation und Irrealitätsmarkierung interagieren und dadurch einen nichtfaktischen propositionalen Gehalt erzeugen. Dieser Gehalt wird ideographisch klassifiziert, um seine Stellung innerhalb eines systematischen Inventars modaler und konditionaler Bedeutungsrelationen zu bestimmen. Ziel ist es, eine deskriptiv adäquate und zugleich didaktisch operationalisierbare Darstellung zu entwickeln, die es ermöglicht, irreale Vergleichskonstruktionen im Grammatikunterricht präzise zu vermitteln. Die Analyse zeigt, wie sich diese Satztypen über ihre modale Logik, ihre inferentiellen Profile und ihre semantische Projektion in komplexe Satzgefüge einordnen lassen und welche Kategorien für eine funktionale Grammatikalisierung im Unterricht besonders relevant sind.
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<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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