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dc.contributor.authorGierden, Carmen
dc.date.accessioned2026-03-27T16:11:42Z
dc.date.available2026-03-27T16:11:42Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.citationZielsprache Deutsch, 2001, 32. Jahrgang, n. 1-2. pp. 3-10.es
dc.identifier.urihttps://uvadoc.uva.es/handle/10324/83858
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht irreale Vergleichssätze des Deutschen als spezifische Ausprägung bedingt modalisierter Propositionen. Im Zentrum steht die formale und semantische Modellierung jener Strukturen, in denen Vergleichsrelation und Irrealitätsmarkierung interagieren und dadurch einen nichtfaktischen propositionalen Gehalt erzeugen. Dieser Gehalt wird ideographisch klassifiziert, um seine Stellung innerhalb eines systematischen Inventars modaler und konditionaler Bedeutungsrelationen zu bestimmen. Ziel ist es, eine deskriptiv adäquate und zugleich didaktisch operationalisierbare Darstellung zu entwickeln, die es ermöglicht, irreale Vergleichskonstruktionen im Grammatikunterricht präzise zu vermitteln. Die Analyse zeigt, wie sich diese Satztypen über ihre modale Logik, ihre inferentiellen Profile und ihre semantische Projektion in komplexe Satzgefüge einordnen lassen und welche Kategorien für eine funktionale Grammatikalisierung im Unterricht besonders relevant sind.es
dc.format.mimetypeapplication/pdfes
dc.language.isodeues
dc.publisherStauffenburg Verlages
dc.rights.accessRightsinfo:eu-repo/semantics/openAccesses
dc.subject.classificationfunktionale Grammatik, kognitive Semantik, irreale Vergleichssätzees
dc.titleZur kommunikativen Funktion von irrealen Vergleichssätzen. Ein ideographischer Gliederungsversuch für den Grammatikunterricht.es
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/articlees
dc.peerreviewedSIes
dc.type.hasVersioninfo:eu-repo/semantics/publishedVersiones


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