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dc.contributor.authorGierden, Carmen
dc.date.accessioned2026-03-27T16:06:06Z
dc.date.available2026-03-27T16:06:06Z
dc.date.issued1999
dc.identifier.citationZielsprache Deutsch, 1999, 30. Jahrgang, n. 2. pp. 58-64.es
dc.identifier.issn0341-5864es
dc.identifier.urihttps://uvadoc.uva.es/handle/10324/83857
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht irreale Konditionalgefüge im Deutschen, insbesondere solche mit dem Konjunktiv II, und beschreibt ihre funktionalen sowie typologischen Realisierungsmöglichkeiten. Im Zentrum steht die Frage, wie irreale Bedingungen und verwandte Satztypen (darunter hypothetische, kontrafaktische und potenzielle Konstruktionen) strukturell und semantisch erfasst werden können. Auf dieser Grundlage wird die Problematik der Übersetzung des deutschen Konjunktivs II ins Spanische beleuchtet, da das Spanische über ein anders strukturiertes System zur Markierung von Irrealität verfügt. Durch den kontrastiven Ansatz sollen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Divergenzen zwischen beiden Sprachen herausgearbeitet werden, um schließlich didaktische Implikationen für den Fremdsprachenunterricht abzuleiten.es
dc.format.mimetypeapplication/pdfes
dc.language.isodeues
dc.publisherMax Hueber Verlages
dc.rights.accessRightsinfo:eu-repo/semantics/openAccesses
dc.subject.classificationSemantisch-syntaktische Analyse, hypothetische und kontrafaktische Bedingungen, typologische Realisierungsmöglichkeitenes
dc.titleIrreale Konditionalgefüge mit dem Konjunktiv II - Typologisierungsversuch anhand literarischer Texte für den Deutschunterricht im spanischen Sprachraumes
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/articlees
dc.peerreviewedSIes
dc.type.hasVersioninfo:eu-repo/semantics/draftes


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